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Bild Faruk Ünver
Aktuelle Nachrichten
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OFG zeigt in Stammheim eine gute Leistung |
| (Hochgeladen von Webmaster-OFG am 28.06.2010 um 07:18) |
Am vergangen Samstag mussten die Bundeliga-Faustballer der Offenburger FG beim TV
Stammheim eine knappe 3:5 (5:11, 11:7, 11:13, 11:8; 8:11, 11:7, 8:11, 7:11) Niederlage
hinnehmen. In einem spannenden Spiel standen sich zwei gleichwertige Mannschaften
gegenüber, die sich einen offenen Schlagabtausch lieferten.
Die Offenburger FG reiste ohne Abwehrspieler Oliver Späth nach Stuttgart, Dieser erhielt zur gleichen Zeit in Offenburg seine Allgemeine Hochschulreife. Für ihn rückte Youngster Mark Borho, der letzten Sonntag noch mit der A-Jugend unterwegs war, in die Startaufstellung und spielte nach anfänglicher Nervosität insgesamt eine solide Partie auf der linken Abwehrseite. Teammanager Philipp Fischer wählte zu Beginn eine defensivere Variante und stellte mit Stefan Konprecht nur einen Angreifer auf: „Stammheim ist eine sehr spielstarke Mannschaft. Ich wollte damit zunächst Ruhe in unserer Spiel bringen.“
Im ersten Satz schien diese Taktik noch nicht aufzugehen. Sowohl in der Abwehr als auch im Angriff unterliefen den Gästen zu viele unnötige Fehler und die Ortenauer machten es somit dem Favoriten einfach. „Nach dem ersten Satz dachte ich, dass wir hier mit einem ganz klaren 0:5 unter die Räder kommen. Aber wir haben uns toll ins Spiel zurückgekämpft“, erzählte Abwehrspieler Matthias Lilienthal nach der Partie.
Im zweiten Durchgang präsentierten sich die Offenburger deutlich präsenter und stärker auf dem Platz. Die OFG brachte zunehmend mehr Angaben von Nationalspieler Marc Krüger unter Kontrolle und spielte sich somit öfters in eine eigene Angriffsposition. Mit 11:7 glichen die Gäste mit 1:1 aus.
Der dritte Spielabschnitt entwickelte sich zum ersten spielentscheidenden Satz. Die Offenburger wechselten ihren zweiten Angreifer Sven Muckle ein: „Es war sehr heiß und Stefan Konprecht allein hätte das hohe Niveau nicht über die volle Distanz halten können. Da ist es gut, wenn wir noch so einen angriffsstarken Spieler wie Sven Muckle haben“, beschrieb Philipp Fischer die Gründe für seinen Wechsel. Den Offenburgern gelang es als erste Mannschaft auf der schlechteren Seite und mit dem gegnerischen Ball Satzbälle zu erspielen. Jedoch wehrten die Gastgeber diese nervenstark ab und gingen mit einem 13:11 wieder in Führung. Im weiteren Spielverlauf dominierte immer wieder die Mannschaft das Spielgeschehen, die den Spielball stellte.
Erst im siebten Satz waren die Offenburger wieder in der Nähe eines möglichen Breaks. Allerdings stimmte in den entscheidenden Spielsituationen die interne Abstimmung nicht und somit gingen die Gastgeber zum vierten Mal in Führung.
Im darauffolgenden achten Spielabschnitt zogen die Hausherren gleich von Beginn an mit 3:7 davon. Zwar mobilisierte die OFG die letzten Kräfte um die drohende Niederlage abzuwenden, jedoch lagen die Stammheimer zu diesem Zeitpunkt bereits uneinholbar in Front. Nachdem die Offenburger nochmals drei Matchbälle abwehren konnten, beendete Marc Krüger mit einer wuchtigen Angabe über Zuspieler Thomas Häusler, der ohne Abwehrchance war, dieses ausgeglichene Bundesligaspiel-
„Wir haben, außer im ersten Satz, dem haushohen Favoriten Paroli geboten. Im Endeffekt waren es zwei, drei Situationen in denen uns die letzte Konsequenz fehlte. Das sieht man auch an der Tatsache, dass die Stammheimer im ganzen Spiel insgesamt nur fünf Punkte mehr erzielten. Alles in allem würde ich sagen, dass das unsere beste Saisonleistung war“, zog Stefan Konprecht nach dem Spiel eine positive Bilanz.
In drei Wochen bestreiten die Offenburger die letzten beiden Heimspiele in dieser Saison. Bereits am Freitagabend empfangen sie den TV Vahingen/Enz. Samstags darauf gibt dann der TuS Frammersbach seine Visitenkarte im heimischen Männerbad-Stadion ab.
Bericht ML
---Die Offenburger FG reiste ohne Abwehrspieler Oliver Späth nach Stuttgart, Dieser erhielt zur gleichen Zeit in Offenburg seine Allgemeine Hochschulreife. Für ihn rückte Youngster Mark Borho, der letzten Sonntag noch mit der A-Jugend unterwegs war, in die Startaufstellung und spielte nach anfänglicher Nervosität insgesamt eine solide Partie auf der linken Abwehrseite. Teammanager Philipp Fischer wählte zu Beginn eine defensivere Variante und stellte mit Stefan Konprecht nur einen Angreifer auf: „Stammheim ist eine sehr spielstarke Mannschaft. Ich wollte damit zunächst Ruhe in unserer Spiel bringen.“
Im ersten Satz schien diese Taktik noch nicht aufzugehen. Sowohl in der Abwehr als auch im Angriff unterliefen den Gästen zu viele unnötige Fehler und die Ortenauer machten es somit dem Favoriten einfach. „Nach dem ersten Satz dachte ich, dass wir hier mit einem ganz klaren 0:5 unter die Räder kommen. Aber wir haben uns toll ins Spiel zurückgekämpft“, erzählte Abwehrspieler Matthias Lilienthal nach der Partie.
Im zweiten Durchgang präsentierten sich die Offenburger deutlich präsenter und stärker auf dem Platz. Die OFG brachte zunehmend mehr Angaben von Nationalspieler Marc Krüger unter Kontrolle und spielte sich somit öfters in eine eigene Angriffsposition. Mit 11:7 glichen die Gäste mit 1:1 aus.
Der dritte Spielabschnitt entwickelte sich zum ersten spielentscheidenden Satz. Die Offenburger wechselten ihren zweiten Angreifer Sven Muckle ein: „Es war sehr heiß und Stefan Konprecht allein hätte das hohe Niveau nicht über die volle Distanz halten können. Da ist es gut, wenn wir noch so einen angriffsstarken Spieler wie Sven Muckle haben“, beschrieb Philipp Fischer die Gründe für seinen Wechsel. Den Offenburgern gelang es als erste Mannschaft auf der schlechteren Seite und mit dem gegnerischen Ball Satzbälle zu erspielen. Jedoch wehrten die Gastgeber diese nervenstark ab und gingen mit einem 13:11 wieder in Führung. Im weiteren Spielverlauf dominierte immer wieder die Mannschaft das Spielgeschehen, die den Spielball stellte.
Erst im siebten Satz waren die Offenburger wieder in der Nähe eines möglichen Breaks. Allerdings stimmte in den entscheidenden Spielsituationen die interne Abstimmung nicht und somit gingen die Gastgeber zum vierten Mal in Führung.
Im darauffolgenden achten Spielabschnitt zogen die Hausherren gleich von Beginn an mit 3:7 davon. Zwar mobilisierte die OFG die letzten Kräfte um die drohende Niederlage abzuwenden, jedoch lagen die Stammheimer zu diesem Zeitpunkt bereits uneinholbar in Front. Nachdem die Offenburger nochmals drei Matchbälle abwehren konnten, beendete Marc Krüger mit einer wuchtigen Angabe über Zuspieler Thomas Häusler, der ohne Abwehrchance war, dieses ausgeglichene Bundesligaspiel-
„Wir haben, außer im ersten Satz, dem haushohen Favoriten Paroli geboten. Im Endeffekt waren es zwei, drei Situationen in denen uns die letzte Konsequenz fehlte. Das sieht man auch an der Tatsache, dass die Stammheimer im ganzen Spiel insgesamt nur fünf Punkte mehr erzielten. Alles in allem würde ich sagen, dass das unsere beste Saisonleistung war“, zog Stefan Konprecht nach dem Spiel eine positive Bilanz.
In drei Wochen bestreiten die Offenburger die letzten beiden Heimspiele in dieser Saison. Bereits am Freitagabend empfangen sie den TV Vahingen/Enz. Samstags darauf gibt dann der TuS Frammersbach seine Visitenkarte im heimischen Männerbad-Stadion ab.
Bericht ML
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